Samstag, 31. Dezember 2016

25 Dinge, die mich glücklich machen

Zum Jahresbeginn herrscht hier Dankbarkeit für alles, was ich habe. Im Leben geht es oft darum, sich darauf zu besinnen, was Glück bedeutet. Ich hab euch mal aufgeschrieben, was mich so glücklich macht. Lest es euch mal durch. Fällt euch was auf?

Freitag, 30. Dezember 2016

Erpressung, Familienglück und ein Neubeginn: 2016, du unvergessliches Jahr

Das Jahr 2016 ist schon wieder vorbei. Ich frage mich: Wo ist die Zeit geblieben. Das Jahr ist so an mir vorbei gerauscht. Umso schöner und wichtiger finde ich es, das Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen und festzuhalten, was alles wichtiges passiert ist:

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Leons Weihnachtsoutfits

Dieses Jahr fiel es mir wirklich leicht, Outfits für Leon zusammenzustellen. Wir hatten sogar ein Ersatz-Outfit, weil ich mich beim Shoppen einfach nicht entscheiden konnte.

Mittwoch, 28. Dezember 2016

DM Make-Up Haul Eskalation



Jede Frau kennt es. Ihr wollt in den DM. Nur schnell eine Zahnbürste kaufen. 15 Minuten später kommt ihr wieder raus, seid 30 Euro ärmer und was habt ihr vergessen zu kaufen? Die Zahnbürste. Was aber stattdessen für mich rausgesprungen ist, zeige ich euch jetzt.

Dienstag, 27. Dezember 2016

Vater, Mutter, Kind - und dann? - Blogparade

Als ich den Beitrag vonYvi auf mamasdaily gelesen habe, wusste ich, dass ich ebenfalls etwas zu dem Thema schreiben wollte, aber je länger ich darüber nachdachte, desto schwieriger wurde es. Es geht darum, ob man nach dem ersten Kind ein zweites haben möchte, mit welchen Sorgen, Ängsten und Hoffnungen man bei dieser Überlegung konfrontiert wird und was das schlussendlich für die Familienplanung bedeutet.


Weihnachtsgeschenke für Leon



Leon war zu Weihnachten gut anderthalb Jahre alt. Er äußert noch keine eigenen Wünsche und deshalb lag es an mir, dafür zu sorgen, dass er etwas sinnvolles bekommt, an dem er Spaß hat.

Sonntag, 25. Dezember 2016

10 facts about me

Ich gebe es zu: Ich stehe total auf diesen Facts-Trend. Ich finde, gerade in solchen Listen erfährt man oft Dinge über Leute, die man so nicht erwartet hätte oder eben einfach noch nicht wusste. Umso mehr Spaß macht es mir, sowas auch über mich anzulegen. Also los gehts!


Hyperemesis Gravidarum

Ich hatte vor meiner Schwangerschaft mit Leon ja durchaus schon von Schwangerschaftsübelkeit gehört. Aber irgendwie dachte ich immer: So schlimm kann das doch gar nicht sein!
Von Hyperemesis  hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nie etwas gehört. Bis es mich traf, mich umhaute, mich völlig von den Füßen, aus der Bahn und aus meinem normalen Leben riss.
Man könnte denken, ich dramatisiere das Ganze grad ein bisschen. Aber es war eine der härtesten Proben, vor die ich bis dahin gestellt worden war.


Freitag, 23. Dezember 2016

Dinge, für die ich meine Familie liebe

In einigen Posts habe ich schon erwähnt, dass ich wahnsinnig dankbar bin, eine so tolle Familie zu haben. Ich rede hier nicht nur von meinen Eltern, sondern von allen: Eltern, Großeltern, Tanten und Onkels, Cousinen und Cousins. Wir treffen uns so oft es geht. Geburtstage werden groß gefeiert und wir verstehen uns richtig gut. Warum das so ist? Ich habe mir dazu mal ein paar Gedanken gemacht:




  • Wir sehen uns oft. Von daher sind wir immer up-to-date, was bei den anderen so los ist. Das vermeidet peinliche Fragen wie "Bist du denn nun endlich schwanger?" oder unangenehme Gesprächspausen, weil man eigentlich nichts übereinander weiß

  • Wir sind echt verrückt. Beim gemeinsamen Familiencamping im Schlamm baden oder eine Wasserbombenschlacht machen? Wir sind dabei. Sich bei Gesellschaftsspielen zum Affen machen? Kein Problem. Über die dummen Witze der anderen lachen. Klar, die sind ja auch echt gut. Wir sind einfach auf einer Wellenlänge

  • Wir erzählen alles weiter. Klingt erstmal gar nicht so positiv, aber so weiß man eben auch Dinge, wenn man sich mal ein paar Monate nicht gesehen hat oder nicht telefoniert hat und für alle ist das ok. Und wenn es mal wirklich ein Geheimnis gibt, dann können wir durchaus auch den Mund halten, auch wenns schwer fällt.

  • Wir helfen uns gegenseitig. Auf ganz verschiedene Weise. Erziehungstipps von der Tante, finanzielle Unterstützung von der Oma, wenns mal eng wird, Lateinnachhilfe von der Cousine. All das ist ganz selbstverständlich und niemandem ist es unangenehm, um etwas zu bitten

  • Wir machen zusammen Urlaub. Einmal im Jahr, über Pfingsten, fahren wir alle zusammen in die Eifel. Mit über 20 Leuten verbringen wir 4 Tage zusammen. Es wird erzählt, zusammen gekocht, mit den Kindern gespielt. Und dieses Zusammensein, fern ab vom Alltag tut richtig gut.

  • Wir haben eine Familien-WhatsApp-Gruppe. Das macht es echt einfach, Feiern anzukündigen, Informationen auszutauschen oder Termine zu planen. So kriegt man es auch hin, dass fast immer alle da sind, wenn mal eingeladen wird.

  • Wir respektieren uns. Wir leben unterschiedliche Lebensmodelle. Ich führe die klassische Familie, wie sie im Bilderbuch steht. Mein Cousin spielt in einer Band und auf Mittelaltermärkten. Kann ich nix mit anfangen. Ist völlig egal. Mein kleiner Cousin findet meinen Kleidungsstil seltsam (finde ich rückblickend auch). Macht aber nix, jeder wie er mag. Respekt und Verständnis ist das, was zählt.

  • Die anderen essen genauso gerne wie ich. Keiner guckt mich schräg an, wenn ich als erste am Buffet bin oder das 3. Stück Kuchen esse.


Also, liebe Familie da draußen. Ihr seid echt verrückt, aber ich liebe euch!

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Weihnachtsgeschenke für die Familie

Weihnachtsgeschenke für die Familie zu finden ist für mich immer eine riesige Herausforderung. Eigentlich haben wir alle schon alles, was wir brauchen und ich mag es nicht, irgendwelchen sinnlosen Mist zu kaufen, nur damit irgendwas unterm Baum liegt. Deshalb fange ich schon im Herbst ab, Geschenke zu besorgen, immer wenn mir was wirklich sinnvolles und passendes einfällt. Dieses Jahr habe ich das für euch mal zusammengefasst.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Last Minute Bastelideen zu Weihnachten

Seid ihr auch solche, die erst 1 oder 2 Tage vor Weihnachten die Weihnachtsgeschenke besorgen? Ich finde ja, seit ich ein Kind habe, ist es viel einfacher, Weihnachtsgeschenke zu finden. Im Zweifelsfall kann man mit seinem Kind zusammen immer etwas selber machen. Für meine Eltern habe ich dieses Jahr einen Adventskalender gemacht nur aus selbstgebastelten Dingen. Ein paar möchte ich euch hier zeigen. Vielleicht ist es ja noch eine kleine Inspiration für Dinge, die ihr zu Weihnachten verschenken wollt.





Dienstag, 20. Dezember 2016

Minus Drei und die wilde Lucy (Werbung)

Heute stelle ich euch wieder ein Kinderbuch vor, das ich nur empfehlen kann. Falls ihr noch eine Kleinigkeit für unter den Weihnachtsbaum sucht, ist das vielleicht genau das Richtige.

Minus Drei uns die wilde Lucy - Der große Vulkan Wettkampf von Ute Kraus ist ein Buch über Freundschaft, Stärke und darüber dass die kleinsten Dinge manchmal die größten sein können.

Schlaf, Kindlein, Schlaf

Jedes Kind kann Schlafen lernen - Wenn Mütter diesen Satz hören, stellen sich ihnen meist die Nackenhaare auf. Es handelt sich nämlich hierbei um den Titel eines zweifelhaften Buchs, das eine Anleitung gibt, wie Kinder durch kontrolliertes Schreienlassen in kürzester Zeit alleine ein- und durchschlafen. Ich war von Anfang an absolut gegen so eine Methode. Warum mir das Buch trotzdem geholfen hat, das Schlafverhalten meines Kindes in den Griff zu bekommen, erzähle ich euch hier.

Warum ich gerne Family-Vlogs auf YouTube schaue

Ich gebe es zu, ich werfe gerne einen Blick in fremde Wohn- und Kinderzimmer. Nur weil das komisch aussieht, wenn ich das im Haus nebenan mache, habe ich YouTube für mich entdeckt. Fast täglich schaue ich dort Family-Vlogs an. Warum ich das so gerne tue?



Ablenkung:

Es tut gut, sich ein paar Minuten am Tag mal nicht auf das eigene Leben konzentrieren zu müssen. Einfach mal abschalten, die volle Spülmaschine vergessen und den Wäscheberg Wäscheberg sein lassen. Ich setzte mich, meist wenn Leon Mittagsschlaf macht, gemütlich aufs Sofa und schaue einfach einen oder 2 Vlogs an, danach kann es dann mit dem eigenen Leben weitergehen.

Ich bin ganz normal:

Oh, wie beruhigend ist es, zu sehen, dass bei anderen Familie auch nicht alles perfekt läuft. Ich liebe authentische Vlogs. Von Hochglanz-Kinderzimmern und Super-Happy-Families sieht man auf Social Media schon genug. Und ehrlich gesagt können die einen ganz schön frustrieren, denn bei mir sieht es so nicht aus. Bei mir kleben schon mal Nudelreste von Leons Mittagessen am Hochstuhl und die Wäsche von vorgestern stapelt sich vor der Waschmaschine. Wenn dann aber YouTube- Blogger zeigen, dass es bei ihnen auch so ist, dann beruhigt mich das. Ich bin nicht perfekt und die anderen Mütter sind es auch nicht. Und trotzdem sind wir alle wunderbare Mamas.

Inspiration:

Nicht nur einmal habe ich mich schon von Inhalten der Family-Vlogs inspirieren lassen und zwar auf verschiedenste Weise. Sei es ein Spiel, dass die Familie spielt und das wir dann auch mal ausprobieren. Oder ein Produkt, das vorgestellt wird und das ich mir dann auch kaufe. Ganz aktuell: Weihnachtsgeschenke für die Kinder.Da war ich durchaus froh, mir das eine oder andere abgucken zu können.

Schaut ihr auch gerne Vlogs und wenn ja, welche?

Habt's fein und bis bald!

Montag, 19. Dezember 2016

Lieblingsfilme zur Weihnachtszeit

Die Gemütlichkeit, die die Weihnachtszeit mit sich bringt, bedeutet hier auch immer Filme schauen. Ich bin normalerweise überhaupt nicht der Typ fürs Fernsehschauen, aber ein paar Filme müssen kurz vor Weihnachten einfach sein. Alle Jahre wieder.


Sonntag, 18. Dezember 2016

Gastbeitrag: Kinder bekommen ist schon schwer, Kinder erziehen umso mehr

Heute darf ich euch den ersten Gastbeitrag auf meinem Blog präsentieren. Oliver von Kleine Sonne regt zum Nachdenken darüber an, wie Kinder unser Leben als Erwachsene bereichern:


Kinder fordern einen und nicht wenige Eltern sind zuweilen auch überfordert. Sie können nerven und die Lebenshaltungskosten steigen mit der Vergrößerung einer Familie immens an. Zudem werden romantische Paaraktivitäten und die Möglichkeiten den eigenen Hobbies zu frönen stark eingeschränkt. Die Geduld wird zuweilen hart auf die Probe gestellt, aber...
Kinder geben mehr als sie nehmen!

Das erste Argument, welches für Kinder und Familie spricht und wahrlich auch das Gewichtigste ist, ist die Liebe.

Samstag, 17. Dezember 2016

Blogparade: Weihnachten in meiner Kindheit



Was für eine wundervolle Blogparade von Nordhessenmami . Was für ein schöner Anlass, sich an die eigene Kindheit zu erinnern und zu bemerken, was für ein glückliches Kind man war.

Muttistyle: Schlaghose


Als ich damals, es muss so um 2000/2001 gewesen sein, Schlaghosen trug, sagte mein Vater zu mir "Die haben wir schon vor 20 Jahren getragen". Ich konnte mir das gar nicht vorstellen. Meine Eltern in sowas Modernem. Aber sie blieben dabei und erwähnten mehr als einmal, dass fast jede Mode irgendwann wiederkommt. Naja Schlaghosen kamen ungefähr genauso schnell, wie sie wieder gegangen waren und gerieten bei mir völlig in Vergessenheit. Bis vor Kurzem. Ab und an sah man Promis, andere Blogger oder Mädels auf der Straße damit. Aber irgendwie konnte ich nicht so ganz glauben, dass die echt wieder in Mode kämen. Außerdem war das bestimmt nix für mich, nicht nochmal.

Donnerstag, 15. Dezember 2016

Taufe Leon

 

An Leons Taufe im September 2015 erinnere ich mich wahnsinnig gerne. Es war ein perfekter Tag, der uns sehr viel bedeutet hat.


Für mich war von Anfang an klar, das Leon getauft wird. Wir sind katholisch und diesen Glauben möchte ich auch an mein Kind weitergeben. Wenn er einmal erwachsen ist, kann er sich überlegen, ob er sich mit der Kirche und dem Glauben identifizieren kann und möchte, aber ich bis dahin möchte ich, dass er ein Teile der Kirchengemeinde ist.

Ich wollte, dass an Leons Taufe die ganze Familie da ist. Ich habe eine sehr gute Beziehung zu meiner Familie und für mich war klar, dass ich alle dabei haben möchte. Das bedeutete aber, dass wir über 30 Leute sein würden. Entsprechend groß würde die Feier. Um das etwas auszugleichen, wollten wir so viel wie möglich selber machen. Mein Kreativgeist war angesprochen.

Blogparade: Ich erkläre 2017 zum Jahr des Sparens

Ich habe auf dem Blog von Gedankenraum (Klick hier) eine wundervolle Blogparade gefunden. Es geht um Ziele und Wünsche für das kommende Jahr 2017. Da hab ich einige, aber einen habe ich mir heute mal ganz gezielt rausgepickt und möchte ihn mit euch teilen.

 

2017 möchte ich Geld sparen. Aber es geht nicht einfach darum, weniger Geld auszugeben, sondern wir haben ein Ziel.

Dienstag, 13. Dezember 2016

Brief an meine Freunde

Ihr Lieben,
Der folgende Text ist für meine kinderlosen Freunde. Die Idee ist nicht neu, ich habe mich von einem Beitrag auf  Stadt-Land-Mama inspirieren lassen. Aber der Beitrag war so wahr, so passend, dass ich darauf einfach eingehen muss. Also:

Es gibt ein paar Dinge, die ich euch sagen muss. Wenn Ihr Kinder bekommt, ändert sich alles. Deshalb nutzt die Zeit bis es soweit ist. Genießt euer Essen allein, solange es geht. Wenn Ihr Kinder habt, müsst ihr es teilen oder kommt erst zum Essen, wenn es kalt ist. 

Ich weiß auch, dass es euch so vorkommt, aber bin ich kein anderer Mensch, nur weil ich jetzt bei Aldi Öko-Kinderkleidung kaufe. Ihr glaubt ja nicht, wie hoch der Verschleiß an Kleidung bei Babies und Kleinkindern ist. 

Außerdem weiß ich auch, dass ich Baby-Feuchttücher nicht nur für den Hintern meines Sohnes benutze, sondern auch für Kaffeflecken auf dem Esstisch oder Make-Up-Reste im Gesicht, aber hey, die Dinger sind echt praktisch. 

Dann möchte ich euch sagen, dass es mir leid tut, dass ich abends nach acht oft nicht and Telefon gehe oder auf SMS antworte. Das ist nicht böse gemeint. Entweder liege ich neben meinem Sohn und Bewegen ist eine Totsünde, wenn einem Nachtruhe etwas wert ist oder ich bin einfach selbst so wahnsinnig müde, dass ich freiwillig schon Schlafen gegangen bin. Morgens um halb sechs steht nämlich wieder jemand an meinem Bett und will Spielen. 

Ich möchte auch noch was klarstellen. Ich besitze meine High Heels noch. Ich liebe sie auch immer noch. Aber sie sind einfach so unglaublich unpraktisch auf Spielplatz und beim Toben. 

Und zum Schluss: ich habe nun mal kein anderes Thema als Kinderkrankheiten, Anekdoten über mein Kind oder seine Fortschritte, denn mein ganzes Leben wird von meinem Kind bestimmt. 

Wisst ihr, ich bin trotz alledem immer noch der gleiche Mensch. Mein Leben hat sich grundlegend geändert, aber das ändert nichts an meiner Freundschaft zu euch. Ich gebe mir wirklich Mühe, Kontakt zu halten. Ich interessiere mich immer noch dafür, was ihr über eure Arbeit, eure Kollegen oder die letzte Party erzählt, aber ich kann da einfach grad nicht mehr mitreden. 

Was ich mir wünsche? Dass ihr euch auch für mein Leben interessiert, dass ihr akzeptiert, dass mein Leben jetzt anders läuft als früher. 
Bitte vergesst mich nicht, nur weil ihr mich nicht mehr jedes Wochenende in der Bar oder der Disco seht.


Ich liebe euch!

Montag, 12. Dezember 2016

Braucht das Kind denn schon ein Handy?

Aus gegebenem Anlass und weil ich gerade einen passenden Artikel bei Rabenmamablog gelesen habe, habe ich das Bedürfnis auch etwas zum Thema Kinder und Handys zu schreiben. Also von vorne:




Handys sind Alltag

Ich gebe es zu, ich verbringe auch viel Zeit am Handy. Abends vor dem Einschlafen nochmal durch Instagram scrollen, wenn das Kind verlangt, dass man beim Spielen auf dem Teppich durchweg daneben sitzt, mal schnell die Mails checken, unterwegs schnell eine WhatsApp an die Freundin. Ich möchte mein Handy nicht mehr aus meinem Leben wegdenken.

Blogparade: Backe das Rezept aus Rolf Zuckowskis "In der Weihnachtsbäckerei"

Was für eine tolle Aktion. Rolf Zuckowski hat im Interview mit Familymag (Klick hier) dazu aufgerufen, das Rezept aus seinem Lied "In der Weihnachtsbäckerei" nachzumachen. Da war mein Ehrgeiz natürlich geweckt. Also erst das Lied nochmal genau anhören. Was singt der da?

"...Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch..."
"...Brauchen wir nicht Schokolade, Zucker, Honig und Succade..."
"...und ein bisschen Zimt..."
"...Butter, Mehl und Milch probieren..."
"...und dann kommt das Ei..."

Das wären also die Zutaten für die Plätzchen. Das einzige, das ich noch ergänzt habe, ist Backpulver. Und als Schokolade habe ich mal großzügig auch den Backkakao gezählt. Ich hoffe, das gilt.

Sonntag, 11. Dezember 2016

"Brauchst du einen Arzt?" - Meine ersten Dates

Oooh, heute möchte ich euch einen sehr privaten, aber vielleicht auch amüsanten Blick in mein Privatleben geben. Bevor ich meinen Mann kennenlernte, hatte ich natürlich schon andere Dates und die ersten Dates mit jemand Neuem sind da immer was ganz besonderes. So viele Erwartungen und Hoffnungen liegen darauf und nicht immer werden sie erfüllt, so wie manchmal auch besondere Dinge passieren, die man so nie erwartet hätte. Also viel Spaß beim Lesen:

"Brauchst du einen Arzt?"

Ich war mit zwei Freundinnen beim Eishockey in der Kölner Lanxess-Arena. Eigentlich hatte ich an diesem Tag überhaupt keine Lust, mitzugehen, denn

Samstag, 10. Dezember 2016

I love Weihnachtsmarkt - Blogparade

Die Seite SOS-Fernweh.com hat zu einer super spannenden Blogparade aufgerufen.

I love Weihnachtsmarkt


Da beteilige ich mich doch gerne. In meinem Blogpost zur Adventszeit (Klick hier) habe ich euch schon erzählt, wie gerne ich in der Vorweihnachtszeit auf  Weihnachtsmärkte gehe. Heute möchte ich euch von 2 ganz besonderen Märkten erzählen.

Eine Zugfahrt, die ist lustig

Letztens sind Leon und ich mit dem Zug von NRW in den Schwarzwald nach Hause gefahren. 5 Stunden Zugfahrt mit Kind. Da bewegst du dich dauerhaft zwischen Anschiss und High Five und brauchst erstmal Urlaub, wenn du endlich wieder zuhause bist. Ich hab euch die ganze Fahrt über mal mitgenommen. 

11:30 Uhr:
In einer halben Stunde kommt unsere Straßenbahn. Wir gehen lieber schonmal los. Falls Leon selbst laufen will, könnte das ganze lange dauern. 


Freitag, 9. Dezember 2016

Unsere Hochzeit Teil 1: Die Vorbereitungen

In meinen Träumen war meine Hochzeit der schönste Tag meines Lebens. War er das? Nein. Aber das heißt nicht, dass ich nicht jede Sekunde genossen habe.

Wer meinen Post über unsere Verlobung gelesen hat (Link), weiß, dass ich schon Jahre vor unserer Hochzeit einen Ordner im Schrank hatte, in den alles genau geplant war. Location, Gästeliste, Kleid, Catering, Musiklisten... Ja, ich hatte wirklich lange von meiner perfekten Hochzeit geträumt. Entsprechend unspektakulär waren die Vorbereitungen. Erzählen möchte ich hier über den Tag vor der Hochzeit und die Zeit bis zur Trauung.


Donnerstag, 8. Dezember 2016

Rezept Burger Buns

Der perfekte Burger ist nur was besonderes, wenn auch die Burgerbrötchen selbstgemacht sind. Lange habe ich hin und her probiert. mal waren die Brötchen zu trocken, mal gingen sie nicht auf.
Diese hier sind nun mein ultimatives Rezept. Lasst es euch schmecken!


Mittwoch, 7. Dezember 2016

#Rabenmutter: Warum mein Kind nichts vom Nikolaus bekommt

Unter #Rabenmutter findet ihr Blogposts, in denen ich über Dinge, Erziehungsweisen oder Rituale erzähle, die wir vielleicht anders als andere Familien machen und deswegen gerne auf Unverständnis und Kritik stoßen. Aber ich finde, jeder soll sein eigenes Familienleben so handhaben, wie er es für richtig hält.

Heute geht es um Nikolaus. Leon ist jetzt 19 Monate als und ich finde, er ist noch zu klein für Nikolausgeschenke. Er versteht noch nicht, wieso er etwas geschenkt bekommt, wer wieso über Nacht den Stiefel füllt. Außerdem bin ich der Meinung, dass mein Kind übers Jahr verteilt schon genug Dinge geschenkt bekommt. 

Nächstes Jahr werden wir es anders handhaben. Dann wird er schon verstehen, warum wir es machen und sich auch mehr über die Geschenke freuen. Allerdings gibt es auch dann nur Mandarinen, Schokolade und eine Kleinigkeit (maximal 5€) zu Nikolaus. Auch so kann man den Zauber dieses Tages aufrecht halten und dem Kind eine Freude machen. 

Und um den Zauber des Nikolaustages und die Geschichte um die Güte und Selbstlosigkeit vom Heiligen Nikolaus soll es doch am 06. Dezember gehen. 

[Edit: bei Oma gabs doch noch was. Aber es ist ja was sinnvolles. Immerhin ]
 

Montag, 5. Dezember 2016

Muttistyle: 4 Looks mit Chelsea Boots

Wir fahren ja einmal im Monat nach Köln, um unsere Familie zu besuchen. Da versuchen wir immer, so wenig Gepäck wie möglich mitzunehmen. Diesmal war ich sogar für 5 Tage dort und zeige euch, welche Looks ich dafür eingeplant hab, diesmal alle kombiniert mit meinen neuen Chelsea-Boots von H&M, die ich dank Black Friday für nur 24€ ergattert habe. Für mich als Mama ist bei meinen Outfits immer wichtig: Bequem und trotzdem ein kleiner Hingucker.


Sonntag, 4. Dezember 2016

Betrogen und Erpresst - Wie unser Umzug zur Katastrophe wurde

Habt ihr schonmal einen dieser Fernsehberichte über betrügerische Umzugsfirmen gesehen? Heute erzähle ich euch von unseren ganz persönlichen Erfahrungen mit solch einer Firma.

Alles begann Anfang des Jahres, als wir beschlossen von Köln in den Schwarzwald zu ziehen. Es war klar, dass wir dafür ein Umzugsunternehmen beauftragen, denn einen Umzug von fast 500km Entfernung macht man nicht mal eben alleine.
Ich recherchierte also online und schrieb mehrere Unternehmen an. Einige Firmen schickten Mitarbeiter zur Besichtigung raus, andere nicht. Als ich mehrere Kostenvoranschläge beisammen hatten, entschieden wir uns letztendlich für ein Unternehmen, setzten den Termin für den Umzug fest, orderten die Kartons und los ging der große Umzugsstress.

Am Umzugstag klappte zuerst alles einwandfrei. Die Helfer erschienen mit dem LKW, wir machten einen Rundgang (denn diese Firma hatte einen Besichtigungstermin vorab nicht für nötig erachtet, man berechne nach Quadratmetern, pauschal) und dann wurde alles in den LKW geladen. Als alles verpackt war, forderte man uns auf, die gesamte Summe für den Umzug (wir sprechen hier von mehreren Tausend Euro) sofort zu zahlen, ansonsten würde der LKW nicht losfahren. Da uns das komisch vorkam und wir nicht bereit waren, direkt alles zu zahlen, telefonierte mein Mann mit dem Chef der Firma, dieser sagte aber, das wäre das übliche Verfahren bei so großen Entfernungen. Es blieb uns also nichts anderes übrig als zu zahlen. Der LKW fuhr ab, das Entladen sollte am nächsten Tag im Schwarzwald stattfinden.

 


Stillen - Fluch oder Segen

Für mich war von Anfang an klar: Wenn ich kann, dass stille ich voll. Muttermilch enthält alles, was das Kind braucht, ich habe sie immer dabei, muss sie nicht aufwärmen und Stillen bietet maximale Nähe zwischen mir und meinem Kind.

Leider war das Stillen am Anfang ziemlich anstrengend. Es dauerte ewig. Leon trank nur an einer Seite wirklich konsequent und es dauerte Ewigkeiten, bis sich meine Milchmenge auf ein normales Maß reguliert hatte.

Aber dann war es wunderbar. Eigentlich sogar noch besser. Leon trank pro Mahlzeit nur an einer Seite und jede Mahlzeit dauerte 5-7 Minuten. Dann war Leon für die nächsten 2-3 Stunden satt. So stille ich zwar relativ häufig, dafür aber nicht lange. Andere Mütter beneideten mich dafür. Sie selbst saßen oft 30 Minuten oder länger pro Stillmahlzeit irgendwo.




Samstag, 3. Dezember 2016

Referendariat mit Kind - die Theorie

Im Juni habe ich nach 6 Jahren endlich mein Studium beendet. Es war mühsam, es war anstrengend und es dauerte deutlich länger als geplant. Aber jetzt bin ich fertig. Als ich mit dem Studium begonnen habe, hätte ich niemals gedacht, dass ich am Ende nicht nur mit einem ersten Staatsexamen als Grundschullehrerin da stehe, sondern auch mit Ehemann und einjährigem Kind. Ja man kann nicht immer alles planen. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Nun ist fast ein halbes Jahr seit meinem Abschluss vergangen und ein neuer großer, wichtiger Abschnitt steht an. Ab Januar starte ich ins Referendariat, ach nee, heute heißt das ja Vorbereitungsdienst. Es wird eine Herausforderung. Haushalt, Kind, Familie und Job müssen unter einen Hut gebracht werden. Und auch das funktioniert nur mit maximaler Planung. Es soll folgendermaßen ablaufen:


Freitag, 2. Dezember 2016

Lasagnerezept

Meine Lasagne ist das absolute Lieblingsessen in unserer Familie. Ich habe schon sehr, sehr viele Rezepte ausprobiert, aber bin immer wieder bei meinem alten, ursprünglichen gelandet. Habt ihr Hunger? Dann gehts los:

Ihr braucht:
500g Rindergehacktes
1 große Zwiebel
2 Karotten
1 Paket passierte Tomaten
Tomatenmark
1 Dose gehackte Tomaten
Gemüsebrühe
1,5 Pakete Lasagneplatten
3 EL Butter
3 EL Mehl
Milch
1 Paket geriebener Gouda
Salz
Pfeffer
Paprika edelsüß
Muskat


Zuerst brate ich das Gehacktes krümelig. In der Zeit schneide ich die Zwiebel und die Karotten in kleine Würfel. Die kommen dann zum Gehacktes und werden mit angebraten bis die Zwiebeln glasig sind. Dann brate ich ca. 2 EL Tomatenmark mit an und fülle das Ganze dann mit ca. 500ml Gemüsebrühe auf.
Nun lasse ich das Ganze bei mittlerer Hitze köcheln bis die Flüssigkeit fast komplett verdampft ist. Nun kommen die gehackten Tomaten und die passierte Tomate dazu. Das Ganze darf nun nochmal eine gute Stunde köcheln. Eine gute Lasagne braucht Zeit. Am Ende mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.




Mittwoch, 30. November 2016

Blogparade: Kindheitsbücher


 

Die liebe Shelly Abdallah (Klick hier um auf ihren Blog zu gelangen) hat zur einer wundervollen Blogparade aufgerufen. Sie hat nach unseren Kindheitsbüchern gefragt. Ich war schon immer eine Leseratte. Ich konnte mit 4 Jahren flüssig lesen (ja, ja, Streber, ich weiß) und habe das genutzt. Ich habe Bücher verschlungen und tue es immer noch. Inzwischen nur noch phasenweise, aber dann gibts auch nichts anderes mehr in meiner Freizeit.

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, für dass ich ziemlich weit zurückgehen muss in meiner Kindheit, nämlich so in das Alter von ungefähr 6 Jahren. Dann rückte das Buch in den Hintergrund bis ich es vor ein paar Jahren der Tochter meines Mannes zum Einschlafen vorgelesen habe und wieder daran erinnert wurde, wieso ich es so mochte. Jetzt steht es im Schrank und wartet darauf, dass Leon es eines Tages kennenlernt.





Es geht um Astrid Lindgren's "Die Kinder aus Bullerbü".


Das Buch

"Die Kinder von Bullerbü" erzählt die Geschichte von Bullerbü, einem Dorf mit nur drei Höfen. Und von 6 Kinder, Lisa, Bosse, Lasse, Ole, Inga und Britta, die den ganzen Tag nur spielen. Sie erleben kleine Abenteuer, sie lernen Dinge über Familie, Freundschaft und das ganz normale Leben. Und vor allem: Sie haben jede Menge Spaß!

Die Autorin

Astrid Lindgren ist wohl jedem ein Begriff. Sie gehört immerhin zu den berühmtesten Kinder- und Jugendbuchautoren der Welt. Zu ihren bekanntesten Werken gehören Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ferien auf Saltkrokan oder eben die Kinder aus Bullerbü. Der wohl berühmteste Satz von ihr: "Lass dich nicht unterkriegen. Sei frech und wild und wunderbar." Und genau diese Message zieht sich durch all ihre Romane und genau das macht sie so unglaublich wertvoll.

Pädagogisch wertvoll?

Ich habe es ja oben schon angedeutet. "Die Kinder aus Bullerbü" finde ich wahnsinnig wertvoll, um es Kindern vorzulesen oder sie selber lesen zu lassen. Es vermittelt so viele Dinge, die für Kinder in der heutigen Zeit nicht immer mehr selbstverständlich sind. Die Kinder von Bullerbü zeigen, dass man seine Freizeit auch ohne Fernseher, Handy und Co. verbringen kann. So wie wir es früher auch noch gemacht haben. Einfach beim Nachbarn klingeln und dann draußen spielen bis es dunkel wird. Außerdem zeigt es und Eltern, dass man seinen Kindern ruhig mal etwas zutrauen sollte. Die Kinder von Bullerbü gehen selbstverständlich alleine einkaufen und zur Schule. Heute nahezu undenkbar. Keiner verlangt von uns, dass wir unsere Kinder kilometerweit alleine irgendwohin schicken sollen, aber so ein Fünkchen mehr Vertrauen in die Selbstständigkeit unserer Kinder würde uns allen manchmal guttun. Des Weiteren leben die Kinder im Buch uns immer und immer wieder vor, wie wichtig und wertvoll Familie und Freunde sind. Man darf sich mal streiten und muss nicht immer das Gleich wollen, aber wenn es drauf ankommt, kann man sich immer aufeinander verlassen. Und zuletzt vermittelt es noch eine für mich ganz wichtige Sache: Nehmt euch nicht immer so ernst. Habt Spaß am Leben und lasst die Sorgen manchmal einfach mal Sorgen sein!


 

Was bedeutet es für mich?

Für mich bedeutet "Die Kinder aus Bullerbü" eine wundervolle Erinnerung an meine eigene Kinder, zum einen daran, wie gerne ich Bücher gelesen habe, wie sehr ich in die erzählten Welten eingetaucht bin und wie es manchmal geholfen hat, dem Alltag einfach mal zu entfliehen. Ich finde mich selbst aber auch in den Protagonisten wieder. Auch wir haben damals draußen gespielt, hatten Freunde. die wir liebten und gar nicht wussten, wie genau sie eigentlich in unser Leben gekommen sind. Und vor allem hat es mir eben immer wieder Mut gemacht "frech und wild und wunderbar" (A.Lindgren) zu sein. Und genau das möchte ich meinen Kindern vorleben und vermitteln, denn für mich ist genau das der Inbegriff einer glücklichen Kindheit.



Städtereise - Rom mit Kind

Ich liebe es zu reisen, in andere Kulturen einzutauchen, mal rauszukommen und etwas von der großen, weiten Welt kennenzulernen. Deshalb versuchen wir, abgesehen vom Familienurlaub, ein bis zweimal pro Jahr einen Städtetrip zu machen. Diesen Juni hat es uns nach Rom verschlagen und ich bin verliebt in diese Stadt.

Anreise:

 
Wir sind von Köln mit Ryanair nach Rom Malpensa geflogen. Dank Billigflieger kostet das ja quasi nix. Der Flug war wahnsinnig angenehm. Leon hat Bücher angeschaut, ist durchs Flugzeug spaziert und hat mit dem Junggesellinnenabschied 3 Reihen hinter uns geflirtet.

Dienstag, 29. November 2016

Bin ich eine schlechte Mutter? - Erfahrungen mit einem Schreikind

Ich hatte von Schreikindern gehört. Darunter vorstellen konnte ich mir nichts und mein Kind würde doch auf keinen Fall so eins sein. Oh, ich war ja so naiv. Und dann kam Leon.



Leon war direkt nach der Geburt ein Vorzeigekind. Er schlief fast den ganzen Tag, wachte eigentlich nur zum Stillen auf. So hatte ich mir das vorgestellt. Doch mit ungefähr 3 Wochen begann Leon zu schreien.

Samstag, 26. November 2016

Willst du mich heiraten? - Unsere Verlobungsstory

Ja das mit unserer Verlobung war so ne Sache. Dazu muss man wissen: Ich habe gerne die Kontrolle. Ich plane gerne. Und ich bin ziemlich stur, wenn ich mal einen Plan habe.

Schon in der 9. Klasse war mir klar, dass ich am 24.05.2014 heiraten will. Warum genau da? Im Mai 2014 wäre die früheste Möglichkeit, fertig studiert zu haben. Und der 24.05. war ein Samstag. So einfach war das. Damals wusste ich noch nicht, wen ich heiraten wollte. Aber nun ja. Das würde sich schon ergeben. Hat ja auch geklappt.

Freitag, 25. November 2016

Alleine unter Bäumen - Heimweh im Schwarzwald

Mein dritter Post auf diesem Blog soll ziemlich persönlich werden. Ich weiß noch gar nicht recht, ob ich das kann. So öffentlich mein Inneres nach außen kehren. Aber das wird sich wohl zeigen.

Vor inzwischen 8 Monaten sind wir in den Schwarzwald gezogen. Weg von Köln, weg aus NRW, 500km weg von Familie und Freunden. Mein Mann arbeitet schon seit einigen Jahren hier unten und war immer nur am Wochenende zuhause. Das hat auch lange gut geklappt. Ich war unter der Woche sehr beschäftigt und er auch und dann hätten wir den Fokus voll auf Uni und Arbeit und haben uns am Wochenende Zeit für uns genommen. Aber seit Leon geboren ist, war das keine fanilientaugliche Situation mehr für uns. Der Papa hat so viel von Leons entwicklung im ersten Lebensjahr verpasst und ich hab mich oft alleine gefühlt. Also musste eine Lösung her und da ich grade mit der Uni fertig war und mir aussuchen konnte, wo ich zu arbeiten beginnen wollte, während mein Mann hier schon einen guten Job hatte, war die sinnvollste Lösung, dass Leon und ich auch in den Schwarzwald ziehen. 


Donnerstag, 24. November 2016

Leon geht in die Kita - wieso wir uns dazu entschieden haben

Wann man sein Kind in den Kindergarten gibt, ob eine Tagesmutter vielleicht die bessere Lösung wäre und warum man diese Entscheidung manchmal nicht selber treffen kann...

Leon geht seit September 2016 in den Kindergarten. Da war er 1 Jahr und 4 Monate alt. Und heute sehe ich das ganze zwiespältig, obwohl ich sehe, wie glücklich Leon dort ist. 

Hää, das soll mal einer kapieren. Also von vorne.

Ich bin die Neue

Hallo Welt da draußen,

Da es ja erst ungefähr 745 Millionen Blogs da draußen zu lesen gibt, macht es doch Sinn, auch noch einen aufzumachen.

Nein, mal ernsthaft. Ich habe Lust, mich mitzuteilen. Ich habe Lust, andere an meinem Leben teilhaben zu lassen und meine Meinung zu äußern. Wo mich das hinführt? Keine Ahnung, wir werden es sehen.

Und mit wem habt ihr es hier zu tun?

Ich bin Julia. Ich bin 25 Jahre alt und vor einem halben Jahr bin ich von der Nähe von Köln In den idyllischen Schwarzwald gezogen. So richtig angekommen bin ich hier noch immer nicht. Aber das wird schon.  Ich bin Mama von Leon. Der ist jetzt anderthalb und geht seit September 2016 in die Kita. Und ich bin Ehefrau von Stephan, wegen dessen Job uns es in den Schwarzwald verzogen hat.
Ich habe im Juni (Mit Vezögerung durch die Elternzeit) mein erstes Staatsexamen als Grundschullehrerin gemacht und fange im Januar mein Referendariat an.

Ansonsten gibt's gar nicht so viel zu erzählen. Ich bin ein absoluter Familienmensch. Ich bin hilfsbereit und loyal. Ich mag Bücher und Mode und Reisen. Und besser kennenlernen werdet ihr mich hoffentlich dann durch meine Blogposts.

Also habt's fein und bis dann!